BEATE CYRUS
ÜBER MICH

Wie ist es möglich, dass Menschen trotz aller Verschiedenheit zum gegenseitigen Verstehen gelangen? 

Wie ist es möglich, dass Menschen trotz aller Verschiedenheit zum gegenseitigen Verstehen gelangen? 

Diese Frage beschäftigt mich seit meiner Kindheit. Ich habe selbst in vielerlei Hinsicht erfahren, wie schwierig und wenig selbst-verständlich Kommunikation in Partnerschaft, Familie und Beruf sein kann. Diese wertvollen Erfahrungen der Grenzen zwischen­menschlichen Verstehens mündeten für mich schon früh in der Motivation, zu beraten und zu coachen und mich für diejenigen einzusetzen, die sich oft weniger in der Gesellschaft verstanden fühlen. So beschloss ich, Sonder­pädagogik zu studieren – sowohl auf Lehramt wie auch auf Diplom, erlebte die Förderschul­welt und die inklusive Schule – beides mit ihrem Charme und ihren Grenzen im Umgang mit Vielfalt im Verstehen des anderen.

Weil es gerade die Worte sind, die nicht immer das transportierten können, was zum Verstehen führt, schärfte ich Zeit meines Lebens die Sinneskanäle, die in der Kommunikation mit Mitmenschen auch das Unausgesprochene aufnehmen, verstehen und abfedern.

Nach meiner Scheidung kam ich mit den Klientenzentrierten Strukturaufstellungen des Instituts swt von Christopher Bodirsky in Berührung. Sie erschlossen sich mir als Methode, die sprachgebundene Beratungsmethoden mit übersprachlichen, sogenannten hypnosystemischen Beratungsmethoden, miteinander verbindet und dadurch zu übergreifenden Verstehensprozessen beitragen kann.

In einem dreieinhalb-jährigen Promotions­studium befasste ich mich intensiv mit erkenntnis­theoretischen Aspekten der Systemtheorie von Luhmann und der Formen­theorie von Spencer Brown. Diese dreieinhalb Promotions­jahre waren eine intensive erkenntnis­reiche Zeit, in der ich auch lernte, dass es nicht immer um das Endprodukt gehen muss, wenn man sich auf den Pfad eines Entwicklungs­prozesses begibt, der kreativ-schöpferisch ist: Meine Forschungs­arbeit wurde aus zeitlichen Gründen nie zum Abschluss gebracht und mündete auch in keinem Doktortitel.

Sie ist für mich dadurch nicht weniger kostbar, denn ich stellte fest: Der Weg ist immer das Ziel. Die Impulse inspirierender Vordenker, der Austausch mit Quer­denkenden und die Verknüpfung mit eigenen Denk­weisen brachte mich dazu, dass diese und andere Theorien bis heute mein formales Vehikel sind, um zwischen­menschliche Eigen­sinnigkeiten und Erstaunens­wertes, Paradoxien und Miss­verständnisse, Weltsichten und Sicht­welten auch dann zu verstehen, wenn Verstehen zunächst unmöglich scheint.

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf, wenn Sie Fragen, Interesse oder ein Anliegen haben. Ich freue mich auf eine Mail oder einen Anruf. 

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