HALTUNG

In unseren Aufstellungen und im Coaching leitet uns eine systemisch-humanistische Einstellung, die wir (in Anlehnung an Carl Rogers) als klientenzentriert bezeichnen. Jegliches Handeln einer Person wird als sinnhaft vor dem eigenen Sinnhorizont verstanden und dadurch nicht moralisch bewertet.

In einer Aufstellung bedeutet Klientenzentrierung auch, dass ausdrücklich nichts geschieht, was Klient*innen nicht möchten. Im Laufe einer Aufstellung sind wir im ständigen Dialog mit den Klient*innen und machen die Handlungsschritte von Moment zu Moment transparent. Neu gewonnene Informationen werden dialogisch geteilt und miteinander abgeglichen. Behutsam stellen wir uns auf die Eigenzeit der Klient*innen ein, die notwendig ist, damit sie dem Aufstellungsprozess Schritt für Schritt folgen können. (Lesen Sie hier mehr zu unseren Aufstellungen)

Unsere Haltung zeichnet sich vor allem dadurch aus, 

    • jede*n Klient*in als wertvoll, einmalig und selbstbestimmt zu betrachten und willkommen zu heißen.
    • zu versuchen, die Klienten wirklich zu verstehen und zu akzeptieren wie sie sind.
    • den Klient*innen einen sicheren Rahmen zu geben und für sie und mit ihnen zu arbeiten,
    • der Überzeugung zu sein, dass die Klient*innen Experten ihres Leben sind und auf Augenhöhe zu agieren.
    • Hypothesen zu formulieren, die die Klient*innen annehmen können, oder auch nicht – und keine absoluten Aussagen zu treffen.
    • auf Wertungen und Beurteilungen zu verzichten.
    • transparent, bodenständig und lösungsorientiert zu arbeiten.

Wir sind der Überzeugung, dass es dadurch möglich wird, dass Klient*innen zu mehr Selbstbestimmung und Entwicklung zu freiem Willen gelangen können. Individuelle Möglichkeitsräume erweitern sich. Und wir begleiten diesen Prozess.

UNSERE QUELLEN

Unseren Ansatz haben wir im Institut für Systemik, Weiterbildung und Therapie von Karin und Christopher Bodirsky erlernt und erarbeitet. Er steht in der Tradition der Hypnosystemik von Gunter Schmidt sowie der Strukturaufstellungen des Syst(R)-Instituts in München, die sich wiederum stark auf die Skulpturarbeit von Virginia Satir, die Ericksonsche Hypnotherapie, sowie auf die lösungsfokussierte Methodik und Haltung der Schule von Milwaukee, namentlich Steve de Shazer und Insoo Kim Berg, beziehen. 

Übergreifend sind uns die Systemtheorie Luhmanns, die Formentheorie von Spencer Brown sowie die Theorie U von Scharmer ständige philosophische Begleiter. Über sie entwickeln wir unser Konzept stetig weiter und nutzen sie, um unser Vorgehen systematisch zu reflektieren.

SICHTBARKEITEN

Unsere Räume für Systemisches

Gödringer Straße 10a
31157 Sarstedt 

Unsere Nummern

Beate Cyrus: 05066 / 6972234
Andreas Fuhrmann: 05066 / 6972235

Unsere E-Mails

Beate.Cyrus@sichtbarkeiten.net
Andreas.Fuhrmann@sichtbarkeiten.net